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ARC Raiders – Abenteuer in der Rust Belt

Okay das könnte mein Gaming Highlight des Jahres werden. Ja, das Jahr ist vielleicht noch nicht ganz um, aber ARC Raiders hat mich komplett umgehauen. Ich habe die letzten Tage (und Nächte) nichts anderes gezockt und möchte euch jetzt in meinem kleinen Erfahrungsbericht erzählen, warum dieses Spiel ein absoluter Pflichtkauf ist.


Willkommen im „Rust Belt“

Stellt euch vor, die Erde, wie wir sie kennen, gibt es nicht mehr. Wir befinden uns in einer postapokalyptischen Zukunft, genauer gesagt in einem futuristisch-zerstörten Italien. Nach einem Krieg, den die Menschheit verloren hat, wird die Oberfläche von mysteriösen KI-Roboterwesen, den sogenannten ARCs, dominiert. Wir, der klägliche Rest der Menschheit, haben uns in eine riesige unterirdische Stadt namens Speranza zurückgezogen.

Aber wir geben nicht auf. Wir sind die „Raiders“, und unser Job ist es, an die Oberfläche zu gehen, um in knallharten 30-Minuten-Runden wertvolle Ressourcen und fette Beute zu sammeln. Das Problem? Wir kämpfen nicht nur gegen die tödlichen Maschinen auf der Oberwelt, sondern auch gegen andere menschliche Spieler. Pures PvPvE (Spieler gegen Umgebung und Spieler) in seiner schönsten Form.

Vom Skeptiker zum Fan: Die Third-Person-Offenbarung

Ich muss ja ehrlich zugeben, als alter Hunt Showdown Veteran (was ich absolut liebe!), Escape from Tarkov und Rainbow Six Extraction Fan bin ich eigentlich ein reiner First-Person-Shooter-Spieler was so Extraction Shooter angeht. Als ich hörte, dass ARC Raiders ein Third-Person-Shooter wird, war ich… naja, skeptisch und nicht so begeistert. Ich dachte, das nimmt doch die ganze Immersion, oder?

Falsch gedacht.

Schon nach der allerersten Runde war ich total begeistert. Es ist selten, dass mich ein Game so dermaßen ab der ersten Minute abholt. Durch die Third-Person-Ansicht wirkt das Ganze für mich viel mehr nach einem richtigen Abenteuer. Das taktische Um-die-Ecke-Schauen, das Gefühl für den eigenen Charakter, die Übersicht im Kampf – es macht alles so viel spannender und intensiver für mich. Wer hätte das gedacht?


Die Runde: Überleben, Looten, Extrahieren!

Das Ziel in jeder Runde auf der Oberwelt, dem sogenannten „Rust Belt“, ist im Grunde simpel: Aufgaben erfüllen, bestimmte Orte besuchen, alles looten, was nicht niet- und nagelfest ist, überleben und dann, ganz wichtig… erfolgreich extrahieren.

Dafür gibt es verschiedene „Extraction Points“, wie zum Beispiel spezielle Fahrstühle, Tunneleingänge oder alte U-Bahnen. Nur wenn ihr da rauskommt, bringt ihr euren gesammelten Stuff auch sicher zurück nach Speranza. Und dort gilt es dann erst mal den Loot zu sortieren, mit Händlern zu feilschen, neue Ausrüstung und Fähigkeiten zu entwickeln und Gegenstände zu craften.

Wenn ihr sterbt? Tja, Pech gehabt. Dann ist das gesammelte Loot und die Ausrüstung, die ihr dabeihattet, weg. Es gibt allerdings, je nach Loadout, ein paar „Safe Pockets“ (ein, zwei oder drei), in die ihr das Wichtigste packen könnt. Das kommt auf jeden Fall mit raus, selbst wenn ihr ins Gras beißt.


Was steckt alles drin? (Maps, Waffen & Progression)

Man kann übrigens in Teams von bis zu drei Spielern losziehen. Und jetzt kommt’s: Das Spiel unterstützt volles Crossplay (PlayStation 5, Xbox Series und PC) UND Cross-Progression. Heißt: Ihr könnt auf der Konsole anfangen und später am PC weitermachen, ohne bei Null anfangen zu müssen. Mega!

Maps & Abwechslung

Aktuell zum Start gibt es vier Maps, aber eine fünfte soll schon im November nachgeliefert werden. „Nur vier?“, fragt ihr jetzt vielleicht. Lasst euch von dieser Zahl bloß nicht täuschen!

  • Dynamisches Wetter: Es gibt verschiedene Variationen der Maps (Tag, Nacht, Regen, Sonne, heftige Gewitterstürme). Eine Schneekarte ist auch schon angekündigt.
  • Dynamische Events: Auf den Karten passieren ständig unvorhergesehene Dinge.
  • Gegnervielfalt: Ihr trefft auf unterschiedlichste ARCs.
  • Randomisierte Orte: Loot und Missionsziele sind nicht immer am selben Fleck.

Das alles, gemischt mit den unberechenbaren menschlichen Gegnern, macht jede einzelne Runde zu einem neuen Abenteuer mit unfassbar viel Abwechslung, Spaß und purem Nervenkitzel.


Das Waffenarsenal

Die Waffen haben alle diesen geilen, leicht rostigen Endzeit-Look und unterscheiden sich nach leichter, mittlerer und schwerer Munition sowie Schrot. Wir haben alles, was das Raider-Herz begehrt:

  • Pistolen
  • Sturmgewehre
  • Schrotflinten
  • Scharfschützengewehre
  • Maschinenpistolen
  • Leichte Maschinengewehre

Dazu kommt eine ganze Reihe verschiedenster Aufsätze, Läufe, Griffe, Magazine und Schäfte. Waffen haben auch Level, die ihre Eigenschaften beeinflussen. Ach ja, und Granaten gibt’s natürlich auch.

Ein oft unterschätztes Juwel: die Nahkampfwaffe, eine Art Hacke als Multitool. Das Ding ist im Nahkampf enorm effizient! Oben drauf kommen noch diverse Gadgets und Tools. Aber packt euch nicht zu voll: Alles hat ein Gewicht, und wer sich überlädt, kommt nicht mehr weit.

Dein Unterschlupf (und dein Hahn)

In Speranza könnt ihr nicht nur handeln, sondern habt auch einen Skill Tree, um gezielt Fähigkeiten zu verbessern. In eurem eigenen Unterschlupf könnt ihr spezielle Crafting Tables bauen, um Verbrauchsgegenstände oder Waffen selbst herzustellen – vorausgesetzt, ihr habt genug Ressourcen im Rust Belt gesammelt.

Und ein kleines, geniales Detail: Im Unterschlupf wartet euer „treuer Begleiter“ namens Scrappy, der Hahn. Ernsthaft, ein Hahn! Während ihr an der Oberfläche euer Leben riskiert, sammelt er für euch ein bisschen was an Verbrauchsgütern. Bester Mann… äh, Hahn.


Die Gegner: Blechdosen und andere Raider

Okay, reden wir über das, was uns umbringen will.

Die ARCs (Die Roboter)

Die KI-Gegner sind fantastisch designt. Da gibt es zum Beispiel die Snitch, eine kleine Drohne, die euch sucht und Alarm schlägt. Wenn sie das tut, ruft sie Kampfdrohnen wie die Wasp oder die stärkere Hornet. Am Boden lauern Leaper (spinnenartige Roboter, die springen) oder Kugel-Bots, die euch mit Feuer und Explosionen grillen wollen.

Und dann gibt es die „Boss“-artigen ARCs – Dinger, so groß wie ein Auto, ein LKW oder ein ganzes Haus. Der Bombardier, die Bastion oder die Queen werden euch alles abverlangen.

Aber der größte Angstgegner der meisten Raider? Das ist ohne Zweifel der Rocketeer. Eine verdammt große Kampfdrohne, die euch schneller töten kann, als euch lieb ist. Kleiner Tipp: Wenn du wissen willst, ob ein Rocketeer in deiner Nähe ist, schau auf deine Lebensanzeige. Ist diese auf 0, war wahrscheinlich ein Rocketeer in der Nähe.

Die Spieler (Das PvP)

Und dann sind da natürlich die anderen Spieler. Auf einer Map tummeln sich meist zwischen 15 und 21 Raider. Runden dauern maximal 30 Minuten, und bis 18 Minuten nach Start werden Spieler aufgefüllt – man kann also auch mal in eine kürzere, laufende Runde reinkommen.

Das Besondere an ARC Raiders: Die Community ist (bisher) erstaunlich freundlich! Es gibt super viele Spieler, die sich über den Ingame-Voice-Chat mit einem „Don’t Shoot“ annähern. Es lohnt sich oft, diese nicht direkt anzugreifen. Wir haben uns schon öfter spontan zusammengerottet, um einen der großen Boss-Bots zu erledigen.

Klar gibt es auch die typischen PvP-Killer. Aber das Spiel belohnt das Jagen von ARCs oft mehr. Für einen Spieler-Kill gibt es 500 XP, eine einfache Lootkiste bringt aber schon 200 XP, also so übermäßig toll ist das jagen der anderen Raider nicht. Das Legen und Looten großer ARCs ist also meist deutlich spannender (und lukrativer).



Monetarisierung und Technik-Talk (UE5!)

Ja, wie in fast jedem Multiplayer-Game gibt es auch hier einen Battle Pass, das sogenannte Deck. Das ist (zumindest jetzt zum Start) kostenlos und bietet euch Haufenweise Skins und Verbrauchsgüter.

Es gibt auch einen Shop für kosmetische Items. Und um euch direkt die Angst zu nehmen: Es gibt absolut kein Pay2Win! Es sind rein kosmetische Gegenstände. Fair für alle.

Meine einzige Kritik: Die Preise im Shop sind, ähnlich wie bei The Finals (vom selben Entwickler), meiner Meinung nach teils zu hoch. 20 Euro für einen Skin ist schon eine Ansage. Da werde ich wohl ehr auf Angebote warten. Das Spiel selbst kostet aber mit „nur“ 40 Euro einen, wie ich finde, äußerst fairen Preispunkt.

Das Wunder der Unreal Engine 5

Zum Schluss noch ein Wort zur Technik, denn das ist wichtig. Das Spiel kommt von den Embark Studios aus Schweden, gegründet von Patrick Söderlund (der lange Battlefield bei DICE geleitet hat).

Sie nutzen die Unreal Engine 5. Bei diesem Stichwort zucken ja viele Gamer direkt zusammen, weil so viele UE5-Spiele mit massiven Performance-Problemen und Rucklern zu kämpfen haben.

Nicht so bei ARC Raiders.

Man merkt, dass die Leute bei Embark wissen, was sie tun. Sie haben die Engine nicht als „Baukasten“ genommen, sondern als „Werkzeugkasten“. Das Spiel ist unglaublich gut optimiert. Sie haben den Fokus bewusst auf Performance statt auf die allerhöchste Grafikqualität gelegt. Features werden je nach Szene aktiviert und deaktiviert, um Last zu sparen, und sie nutzen ressourcensparendes RTXGI.

Das Ergebnis? Das Spiel läuft auf Konsole und PC butterweich, stabil und sieht trotzdem (oder gerade deswegen) durch das fantastische Artdesign wie ein echter Augenschmaus aus. Es ist eine immersive Welt, die ihresgleichen sucht. So geht Optimierung im Jahr 2025, liebe andere Entwickler!


Update nach 2 Wochen ARC Raders: Es wird immer besser!

Okay Leute, kleines Update, nachdem ich jetzt zwei volle Wochen im Rust Belt verbracht habe: Was soll ich sagen? Ich bin IMMER NOCH süchtig und das Spiel macht so viel Spaß wie am ersten Tag, wenn nicht sogar mehr!

Das Allercoolste ist aber… und das ist heutzutage nicht Selbstverständlich, die ARC Raiders Entwickler von Embark Studios hören auf das Feedback der Spieler! Erinnert ihr euch an meine (zugegeben leise) Kritik an den Shop-Preisen? Tja, die Community war da etwas lauter, und Embark hat schnell reagiert. Die Preise für kosmetische Inhalte wurden deutlich gesenkt. Und jetzt haltet euch fest: Spieler, die bereits vor der Preisanpassung zugeschlagen haben, bekamen einfach die Differenz in Raider Tokens (also der Ingame-Währung) erstattet. Wie fair ist das denn bitte? Das ist mal eine Community-Politik mit Hand und Fuß!

Aber das war’s noch lange nicht. Wir haben bereits das erste große Content-Update bekommen! Die neue Map „Stella Montis“ ist live und bringt frischen Wind und neue Herausforderungen und 6 Neue Blueprints. Passend dazu gibt es auch neues „Spielzeug“ zum Kaputtmachen, nämlich neue Gegner wie die fiese „Matriarch“ und den „Shredder“ (der Name ist Programm) sowie brandneue Waffen und Minen für unser Arsenal. Okay, die Map Stella Montis spielt sich gerade ein bisschen anders, denn viele Raider gehen mehr auf Shotgun-Action und PvP. Dafür ist die Stimmung auf den anderen Maps gerade wieder etwas entspannter.

Und eine der besten Quality-of-Life-Änderungen: Das Matchmaking-System wurde verbessert. Es gibt jetzt endlich eine Duo-Queue! Also kommt man als Duo bevorzugt mit anderen Zweierteams auf die Map und muss so seltener Angst vor Trios haben, ausgeschlossen ist dies zwar nicht, aber es sollte entspannter sein nun, so wie es auch bei den Solos der fall von beginn an war. Das sorgt für so viel fairere und bessere Team-Erlebnisse.

Man merkt, dass das ankommt: Das Spiel bricht regelmäßig neue Spielerrekorde und bleibt in aller Munde. Und die Zukunft sieht rosig aus: Die Entwickler haben bereits Details zum „Projekt Prestige“ verraten, das Ende Dezember mit dem „Cold Snap“-Update starten soll. Ein echtes Prestige-System, das für neue Langzeit-Motivation und Herausforderungen sorgt. Ich hab so Bock drauf!

Dazu kommen coole Aktionen wie das „Flickering Flames“-Event, neue Map-Bedingungen (als ob die Gewitterstürme nicht schon stressig genug wären) und weitere Community-Events, die uns alle zusammenbringen. Ganz ehrlich, ARC Raiders zeigt gerade mustergültig, wie man ein Spiel nicht nur stark startet, sondern es auch mit und für die Community weiterentwickelt.

Mein Fazit: Spiel des Jahres?

ARC Raiders war für mich der Überraschungs-Hit zum Launch, aber nach diesen zwei Wochen hat es sich als echter Dauerbrenner etabliert. Das ist nicht mehr nur ein Geheimtipp, das ist ein Statement an die Branche. Mit ARC Raiders hat das Schwedische Entwicklerteam Embark Studios gezeigt dass sie ganz oben in der Liga mit Mischen wollen und können.

Das Spiel bleibt unfassbar abwechslungsreich, die Community ist super aktiv und – das ist vielleicht das Wichtigste, die Entwickler reagieren blitzschnell, transparent und unglaublich fair auf Feedback.

Die neuen Inhalte wie „Stella Montis“, das geniale Duo-Matchmaking und die fairen Preisanpassungen im Shop machen das Spielerlebnis einfach noch besser, als es zum Start ohnehin schon war. Mit dem kommenden Prestige-System und den ständigen Events zeigt Embark, dass sie einen klaren Zukunftsplan haben und das Spiel langfristig unterstützen werden.

Wer also auf einen dynamischen, verdammt spannenden und wirklich Community-nahen Extraction-Shooter steht, kommt an diesem Titel absolut nicht vorbei. Für mich bleibt ARC Raiders ein heißer Anwärter auf das Spiel des Jahres.

Für mich ist ARC Raiders ein glasklarer Anwärter auf einen Langzeit-Hit und vielleicht sogar mein persönliches Spiel des Jahres. Es fühlt sich einfach so unglaublich zufriedenstellend an, wenn man eine Runde erfolgreich extrahiert, besonders wenn man mit Freunden auf dem Discord zockt.

Meine klare Kaufempfehlung!


Habt ihr ARC Raiders schon gespielt? Wie sind eure Eindrücke nach den ersten Updates? Schreibt es mir in die Kommentare!

Published inAllgemein

20 Comments

  1. widerspruch

    Okay, jetzt hab ich richtig Bock. Wie gut funktioniert es solo, oder braucht man ein eingespieltes Team? Und wie fühlt sich das Gunplay an, eher wuchtig oder arcadig?

  2. GGabi

    Pflichtkauf, na klar, warte auch schon ewig drauf. Wenn das Gunplay hält, was die Trailer schwören, verzeihe ich sogar noch einen Lag, aber nur einen. Wie hungrig ist der Shop, reden wir über Kosmetik oder über Taschenlampen mit DPS?

  3. Christina

    klingt mega gut. Wie stabil läuft es wirklich, hattest du Framedrops oder Warteschlangen? Progression ohne Pay2Win, oder kippt es in Grind und Shopdruck? Und solo, wie oben schon gefragt, ist das wirklich machbar oder eher Frust gegen Bulletsponges 🤔

  4. Eddy

    Wow, Simon dein Erfahrungsbericht hat mich richtig angefixt! Ich war auch zuerst skeptisch wegen der Third-Person (siehe Abschnitt ‚Vom Skeptiker zum Fan‘), aber du hast’s ziemlich gut erklärt. Aber eine Frage noch: Kannst du noch was zur Solo­tauglichkeit sagen? Also ob man auch ohne Freunde Spaß hat??? oder ob das Spiel wirklich erst in Squad-Form so richtig aufblüht?

  5. Mathias79

    Super Review! Der Rust Belt sieht visuell schon mal super grossartig aus & dein Hinweis, dass die Maps mit Wettereffekten, Nacht und randomisierten Lootpunkten aufwarten, macht echt Lust. Ich bin Hardcore-TARkOV-Typ, aber du hast mich überzeugt.
    Kleiner Kritikpunkt meinerseits: Der Preis für Skins scheint tatsächlich etwas hoch (wie du ja sagst: 20 € für einen kosmetischen Skin WTF). Vielleicht ein Punkt, über den man später nochmal nachdenken sollte,aber wenn kein PayToWin drin ist, dann kann ich damit leben. Danke für den Tipp!

  6. Jonas Rookie

    Hey zusammen, ich hab gerade begonnen mit ARC_Raidersund bin noch total am Lernen aber danke für diesen Blog-Post! Zwei Sachen treiben mich um

    1. Wie häufig und wie lange sind denn die Runden im Durchschnitt? Du sagst „maximal 30 Minuten“ aber wie lang läuft eine typische Runde, wenn man nicht extrahiert?

    2. Wie schlimm ist der Loot-Penalties-Mechanismus bei Tod? Bedeutet das, wenn man stirbt, ist alles weg oder gibt’s da auch „teurer Verluste“ und „kleiner Verlust“?
    Freu mich auf Feedback!

  7. _Nina_

    Ich hab es gespielt und deine Einschätzung trifft voll ins Schwarze! Die Kombination aus PvPvE, Looting, Extracting ist Mega und das macht wirklich Süchtigmach-Potenzial. Besonders geil fand ich den Hahn „Scrappy“ im Unterschlupf, einfach Liebe für ihn!

  8. IslaBackendBen

    Hab am Wochenende reingezockt, das Rust Belt Feeling knallt, die Atmosphäre zieht sofort rein. Gunplay gefällt, Looten macht Laune. Hatte aber ein paar Serverhänger. Wie lief es bei dir auf dem PC?

  9. Suchti

    Hm. Das Setting klingt cool, aber der Gameplay-Loop (looten, extrahieren) klingt halt 1:1 wie The Division Dark Zone oder Tarkov. Was macht es anders? Dein Artikel macht neugierig, aber noch nicht 100% überzeugt. Ist das Gunplay wenigstens knackig?

  10. JacobB

    Dein Hype ist ansteckend, jetzt juckt es mich in den Fingern. Wie fühlt sich das Gunplay an, eher knackig oder schwammig? Und läuft es stabil auf PC, keine fiesen Frame Drops im Rust Belt? Wenn der Loot Loop passt, bin ich dabei.

  11. Mike8

    geiles Game und Abenteuer, ich fände es ohne PvP irgendwie ansprechender, Guter Artikel, aber ich fürchte, dass die Luft schnell raus sein wird. Ich weiß ja nicht, ob das auf Dauer motiviert.

    • QueenLisa

      Sehe ich so gar nicht! Dann könnte man Helldivers 2 zocken, da hast du dann reines PvE. ArcRaiders bockt ja so weil PvE und PvP gemischt sind und jede runde anders ist.

  12. MitVerlaub80

    Klingt, als hättest du den Trailer gefrühstückt. Pflichtkauf, echt? Sag mal nach 20 Stunden, ob die Events nicht im Kreis laufen und ob die Server noch niesen. Wenn Movement und Recoil dann noch Spaß machen, bin ich dabei.

  13. Pascal80

    Klingt nach Hype-Kater in drei Wochen. Wie clever ist die KI, Jäger oder Blindfisch? Audio mit Wumms oder nur Blechdose? Wenn ich im Rust Belt mehr Menü klicke als ballere, bin ich raus.

  14. DerArcRaider

    ich finde den Punkt mit der Community interessant, immer „Don’t Shoot“ oder im Voice-Chat Friendly rufen und spontane Allianzen gegen Boss-Bots und die Mega Atmosphäre. Du sagst: „Die Community ist (bisher) erstaunlich freundlich“, Ich muss sagen das ist 50:50 und auch hier gibts viel „toxischem“ PvP Typen wie den Streamer Fabian Siegismund die direkt ballern.

  15. Meta_Man_v1

    der Technik-Aspekt ist spannend, also UE5 + gute Optimierung ist echt selten und der Art Style passt auch, suchte da voll rein grade mit freunden.

  16. ironieingo

    Ich bin noch skeptisch, wie viel Varianz steckt wirklich in den Runs. Neben Gunplay und Servern interessiert mich eher, ob nach 20 Stunden noch neue Encounters kommen oder ob sich Bounties und Events nur mit mehr HP wiederholen. Solo spielbar ohne Frust, Matchmaking stabil. Und wie hart greift die Monetarisierung rein oder fair??

  17. DevOpsDieter52

    klingt nach großer liebe, aber Pflichtkauf ist mir zu groß. Wie fair ist das Extraktionsmodell, verliert man beim Tod wirklich den halben Abend und wie gut klappt Matchmaking für Solos ohne Voice. Und trägt die Welt auch ohne ständiges Loot Karussell, also Missionen, Storyfetzen, NPCs, oder am Ende nur schöne Kulisse?

  18. Michelle Richardson

    Wie sieht es mit Progression aus, gibt es echte Builds oder nur Zahlen hoch und Loot-Lotto. Bei mir auf PC gab es Shader-Stottern und Rubberbanding im Crossplay, solo fühlte es sich schnell wie Respawn-Schach an. Trägt das echt länger als die ersten 15 Stunden?

  19. easypeasy

    Hmm, ganz so euphorisch bin ich nicht. Die Welt sieht stark aus, aber nach den ersten Stunden fühlte es sich für mich oft nach Checkpoint grinden an, dazu Gegner KI, die in Deckung hängen bleibt und ewig nachspawnt. Wie gut lässt sich das solo spielen, oder braucht man praktisch ein koordiniertes Squad. Und wie sauber läuft es echt, Stottern nach längeren Sessions, Audio Bugs, gibt es bei Arc Raiders ein Anti Cheat bzw. gibt es aktuell überhaupt Cheater?

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